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Nohila Driever in Frankfurt am Main

Als Life Coach Klientin sein, Konkurrenz und eine Empfehlung zum Thema Geld

Als Life Coach Klientin sein, Konkurrenz, Geld - Sarine Turhede - www.roadtowalden.com

Als Life Coach beschäftige ich mich ja nicht nur aus der Coaching-Perspektive mit der persönlichen Entwicklung meiner Klientinnen, sondern genauso mit meiner eigenen. Da ich sowieso nicht an Konkurrenz glaube sondern daran, dass wir alle mehr davon haben, einander zu bestärken, möchte ich mehr über Angebote zu schreiben, die ich selber nutze und die mich begeistern.

Ich habe den Wunsch schon früher verspürt, konnte ihn aber nicht mit meinem inneren Bild des Life Coach vereinen. Bis mir bewusst wurde, dass ich einfach nicht diese Art von Life Coach repräsentieren will, an der ich glaubte, mich orientieren zu müssen: Ich stehe nicht für das Bild des Life Coach zur Verfügung, der andere anleitet, weil er vorgibt das perfekte Leben zu haben und darum behauptet in der Lage zu sein, andere zu ihrem perfekten Leben zu führen. Der darum so tun muss, als hätte er es nicht mehr nötig, sich mit seiner eigenen Entwicklung zu befassen. Davon gibt es mehr als genug.

Leben ist Wachstum, nicht Perfektion. Auch als Life Coach.

Wofür ich als Life Coach stehe, und wozu ich mir erst die Erlaubnis geben musste (und ich gebe sie dir hiermit weiter, falls du sie ebenfalls suchst): Der Life Coach, der sich selbst als bewussten Menschen sieht, der andere dabei begleitet, ein bewusstes Leben zu führen. Der dabei selber Lernender bleibt und dies auch nicht zu verstecken versucht – sondern im Gegenteil: Der genau darin etwas erkennt, das es Wert ist, geteilt zu werden.

Ein bewusster Mensch hat kein perfektes Leben. Auch nicht, wenn er Life Coach ist

Er sucht auch nicht mehr danach. Weil er sich von der Illusion befreit hat, dass es ein Problem gibt, was zwischen ihm und einem perfekten Leben steht. Er hat erkannt, dass Leben Wachstum bedeutet und somit: Dass immer wieder Herausforderungen auf seinem Weg liegen werden. Und dass ein glückliches Leben sich dann einfindet, wenn wir uns auf diesen Wachstumsprozess willentlich einlassen. Wenn wir aufhören, dagegen anzukämpfen und uns zu wünschen, das Leben wäre anders.

Bewusst leben heißt, sich auf das, was ist, einzulassen, anstatt dagegen anzukämpfen.

Ein bewusster Mensch sucht sich also keinen Coach, der ihm das perfekte Leben verspricht, sondern einen, der ihn dabei begleitet, die nächste Stufe seines Wachstums zu erreichen.

Ein bewusster Mensch reagiert misstrauisch auf Coaches, die ihm eine makellose Fassade präsentieren. Ihn interessiert vielmehr: „Wie lebt jemand, der den Fragen und Herausforderungen seines Lebens bewusst begegnet?“

Nicht jeder bewusste Mensch hat irgendwann den Wunsch, als Life Coach zu wirken. Aber die Art von Life Coach, die ich hier beschreibe und zu der ich mich zähle, bleibt ein Leben lang ein lernender Mensch.

Die folgende Empfehlung ist also für dich als bewusster Mensch, der sich für das Thema Geld interessiert. Sie ist auf der Meta-Ebene für dich als Life Coach, der nach Erlaubnis sucht, seinen eigenen Entwicklungsweg zu beschreiben.

Deine Beziehung zu Geld – mein Impuls als Life Coach für dich, wenn du plötzlich materiellen Reichtum hast, aber nicht weißt, wie man ihn genießt

Meine Beziehung zu Geld

Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurück blicke, dann sehe ich, dass ich zwar durchaus finanzielle Tiefgänge hatte. Dass ich aber gerade in den Zeiten, wo ich finanziell gut versorgt gewesen bin oft das Gefühl in mir trug, „Es ist zu wenig“. Immer wieder, wenn ich mich in diesen Phasen aus einem inneren Druck heraus mit dem Thema Geld beschäftigt habe, dann hatte ich alle möglichen Erkenntnisse und Aha-Momente. Aber nichts davon hatte etwas mit Geld zu tun oder veränderte irgendetwas etwas an meiner finanziellen Situation.

Als ich von Nohila Drievers Workshop „Deine Beziehung zu Geld“ erfuhr, empfand ich vor allem Neugierde, anstelle von Druck mich mit dem Thema Geld beschäftigen zu müssen.

Häufiger Irrtum im Zusammenhang mit Geld und dem Gesetz der Anziehung

Ich beobachte, dass das nach wie vor etwas ist, das wir meinen zu verstehen, wenn wir uns mit Energiearbeit und besonders dem Gesetz der Anziehung beschäftigen, das wir aber praktisch oft genau umgekehrt machen: Wer Fülle möchte, muss aus Fülle handeln. Etwas aus dem Mangel heraus anzugehen, führt zu mehr Mangel.

Die „Falle“ liegt darin, dass wir uns meist in einem Zustand des Mangels nach mehr Fülle sehnen – und dann irgendwie diesen Schritt überspringen wollen, innerlich in die Fülle zu gehen, damit sie sich auch im Außen verwirklichen kann. Stattdessen gehen wir mit Mangel in die Umsetzung und wundern uns dann, warum keine Fülle dabei herauskommt.

Life Coach Tipp: Unsere Beweggründe bestimmen das Ergebnis.

Und ja, der Mangel kann sich auch als Freude „tarnen“, oder genauer gesagt: Euphorie. Wenn wir dieses Gefühl haben, „den heiligen Gral“ gefunden zu haben. Die eine Antwort. DEN Workshop, mit DEM Schlüssel für unser Problem.

Darauf solltest du achten, wenn du einen Life Coach oder ein Angebot zum Thema Geld in Erwägung ziehst

Darum empfehle ich dir in Bezug auf Angebote zum Thema Geld immer (und zwar egal, von wem sie kommen – denn der entscheidende Faktor ist tatsächlich nicht der Anbieter sondern du): Überprüfe genau deine Motivation. Wenn da nur ein Hauch von Mangel dran haftet, wird deine Erfahrung dementsprechend sein.

Die Krux ist: Viele von uns beschäftigen ja nur dann mit Geld, wenn wir Mangel empfinden. Die wenigsten von uns sind so sozialisiert, dass es positiv ist, sich mit Geld zu beschäftigen. So verhalten wir uns auch.

Finde die Fülle, die bereits da ist und fokussiere darauf, um in anderen Bereichen mehr Fülle zu erzeugen.

Was ich dir empfehle, wenn du im Mangel bist und das dringende Gefühl hast, jetzt diesen (oder irgendeinen anderen) Workshop zum Thema Geld machen zu müssen, um so aus dem Mangel zu kommen: Lass es bleiben. Finde einen Bereich in deinem Leben, in dem Fülle ist und konzentriere dich auf die Fülle dort. Denn es geht um das Prinzip, nicht um die konkrete Sache. Und keine Sorge: Es gibt in deinem Leben Fülle, egal wie sehr du finanziell im Mangel sein magst.

Die besten Entscheidungen und Erfahrungen sind immer die, die einfach nur mit einem Impuls beginnen, was der nächste Schritt ist. Wenn du dich davon lösen kannst, dein Glück davon abhängig zu machen, ob die konkrete Sache eintritt oder nicht.

Das ist der Zustand, wenn wir bereit sind, uns zu bewegen. Gleichzeitig versuchen wir nicht, dem Universum vorzuschreiben, auf welche Weise unser nächster Schritt gefälligst vonstatten zu gehen habe. Das kann man auch Fülle nennen. 😉

Was an Nohila Driever und Ihrer Art zu arbeiten besonders ist

Es gibt mehrere Aspekte, die ich an Nohila und ihrer Art zu arbeiten besonders finde. Da ist erst einmal ihre Gabe, energetische Arbeit handfest zu machen. So hat sie uns Workshop-Teilnehmer*innen auf der energetischen Ebene unser bisheriges Verhältnis zu Geld wahrnehmen lassen. Anschließend zeigte sie uns, wie wir dieses Verhältnis selbst so gestalten können, dass es tatsächlich zu uns passt.

Eine gute Idee ist eine, von der alle denken, sie hätte von ihnen sein können.

So einfach und genial, dass man sich hinterher fragt, „Warum bin ich noch nicht selbst darauf gekommen, dass man das so machen kann?!“ Das ist der Kern einer guten Idee: Wenn sie einmal im Raum steht, finden alle, sie hätte von ihnen kommen können. Es braucht aber tatsächlich eine Visionärin, die sie zuerst in den Raum stellt. Nohila gehört absolut zu diesen Visionärinnen.

Was ich besonders hilfreich finde

Eine weitere Qualität, die ich an Nohila sehr schätze, klang in dem eben Beschriebenen bereits an: Nohila ist sehr gut darin, Wesen und Energien zu lesen. Sie gab mir ein Bild, für mein Verhältnis mit Geld, dass ich sehr treffend fand, das ich selbst niemals so hätte in Worte fassen können.

Life Coach Tipp: Integration ist annehmen, was ist.

Es hat übrigens sieben Wochen gedauert, bis ich dieses Bild integriert hatte. Sprich: bis ich die Phasen von „Oh, das stimmt ja wirklich! Nein, wie schrecklich?!“ bis hin zu „Ja, stimmt, so mache ich das und jetzt verstehe ich, warum das gut ist und wie ich das für mich nutzen kann anstatt es bekämpfen zu wollen“ durchlaufen hatte. Nur so als „Fußnote“ für diejenigen von euch, die sich nach Energiearbeit auch immer beobachten, um die physische Manifestation im Alltag zu erkennen. (:

Wem ich diese Arbeit empfehle

Ich empfehle dieses Angebot allen, die sich in einer Situation befinden, wo das Leben sie mit einer materiellen Fülle konfrontiert hat, die sie im Inneren noch gar nicht als „echt“ im Sinne von zu sich gehörig empfinden können. Konkret ausgedrückt: Wenn jemand plötzlich scheinbar „zufällig“ eine größere Summe Geld bekommen hat, ohne geübt darin zu sein, mit so viel Geld umzugehen. Geschweige denn, es zu genießen.

Fülle ist eine Frequenz.

Ich denke da an das Phänomen der Lotto-Gewinner*innen, von denen man ab und zu liest, die ihren verhältnismäßig riesigen Gewinn innerhalb kürzester Zeit wieder verlieren – eben weil sie sich auf der energetischen Ebene nicht in der entsprechenden Frequenz befinden, um diese Fülle annehmen/halten zu können.

Wenn dich der Verdacht beschleicht, es könnte dir ebenso ergehen wie den „armen Lottogewinner*innen“, dann nimm dies als Impuls, dich mal auf der energetischen Ebene mit deinem physischen Reichtum zu beschäftigen. Zum Beispiel in diesem Workshop.

Life Coach Tipp: Deine Frequenz bestimmt deine Realität.

Ebenso empfehle ich diesen Workshop Menschen, die plötzlich feststellen, dass sie eigentlich auf einem „Berg“ von materiellem Reichtum sitzen. Den sie aber nicht als Reichtum empfinden können, sondern der eine Angst oder Belastung darzustellen scheint.

Kurz gesagt: Ich empfehle die Arbeit mit Nohila allen, die sich aus einer materiellen Fülle heraus mit Geld beschäftigen möchten. Sie ist eine tolle Unterstützung dabei, das Innere in Einklang mit der äußeren Manifestation zu bringen.

Mehr Information über Nohila und ihre Angebote findest du hier: https://nohiladriever.com/

Klarheit finden, sich selber lieben, Freude leben

Es passiert sehr viel bei mir zur Zeit. Im Innen wie im Außen. Es ist etwas in Bewegung gekommen, es entsteht viel Schönes, Freudiges. Damit melden sich gleichzeitig auch alte Ängste. Dass mir die Freude wieder genommen werden könnte, ist eine von diesen Ängsten. Dass das nicht sein darf, einfach glücklich sein. Leichtigkeit leben. Wenn ich mitten drin bin im Geschehen, fällt es mir schwer, darüber zu erzählen. Weil ich mich schwer damit tue, mich so „unfertig“ zu zeigen. Aber auch, weil mir einfach die Klarheit fehlt, auszudrücken, was da gerade mit mir passiert. Ich habe trotzdem noch den Wunsch, euch teilhaben zu lassen an meinem Leben. Deshalb kommt hier einfach eine kleine Zusammenfassung, was so „faktenmäßig“ in letzter Zeit in meinem Leben passiert ist:

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1. Ich habe an Sina Nanasis Seminar „Das innere Kind – Verlieb dich in dich selbst“ teilgenommen. Das ist jetzt schon über zwei Wochen her und ich habe noch immer nichts darüber geschrieben, weil ich denke „Da will ich mich mal in Ruhe hinsetzen“. Die Ruhe lässt auf sich warten, es passiert ständig etwas Neues. So viel sei gesagt: Ich bin begeistert und verliebt – in mich und in Sina Nanasi. Und alle und alles. Ständig. Außer, wenn plötzlich wieder mal alles Mist ist. Dafür gibt es sogar spirituelle Fachausdrücke: „Im Prozess sein“. Oder: „Ein Thema haben“. Gehört offensichtlich zum irdischen Leben dazu. Na dann.

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Vor dem Seminar.

2. Wie gesagt, die Ruhe lässt auf sich warten: nach dem Seminar, das sechs Tage ging, war Schülertreffen von Fe San, das ebenfalls eine Woche andauerte. Ich wusste zwar, dass ich in der Woche involviert sein würde (ich durfte bei der Neugestaltung des Einhornplatzes mitwirken), aber ich hatte keine wirkliche Vorstellung davon, was das bedeuten würde. 🙂 Ich habe mich sehr wohl gefühlt in der Gruppe und habe jede Menge schöne Begegnungen gehabt und jede Menge schöne Bilder von schönen Menschen machen dürfen.

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Der Einhornplatz hat ein neues Einhorn bekommen. Gezeichnet von Bensa.

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Der Wasserplatz wurde auch neu gestaltet.

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… und eingeweiht, u. a. mit einer Meditation.

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Eine Nacht während der Schülerwoche sind wir aufgeblieben und Fe San hat für uns neun Feuer entzündet, die für sehr kraftvolle Tranformation sorgten. Als ich ins Bett ging „musste“ ich noch schnell ein Bild vom Sonnenaufgang machen. Der perfekte Abschluss für diese zauberhafte Nacht.

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Mit Irka und Mandro am letzten Abend der Schülerwoche. <3 Fotocredit: Savadharma.

3. A propos Bilder: Ich habe ganz überraschend aber natürlich hocherfreulich drei Aufträge in den vergangenen zwei Wochen gehabt!? Das Fotografieren ist für mich ja so eine „Das mache ich einfach, weil es mir Spaß macht“-Geschichte. Schreiben macht mir auch Spaß, aber da kann ich mir manchmal mit meinen Ansprüchen an mich selbst im Weg stehen, was dann die Leichtigkeit auch schon mal rausnimmt. Fotografie habe ich (trotz meiner Begeisterung für den Filmkurs damals an der Uni) nie als einen beruflichen Weg für mich gesehen. Deshalb steht da eindeutig die reine Freude im Fokus. Ein sehr schöner Beweis dafür, dass es in meinem Leben darum geht: Dinge aus Freude zu tun, dann mache ich sie auch ganz gut – und die Freude spricht dann auch andere an.

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A propos Freude: Pflaumen im Garten! Lecker!

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Fremde Federn stehen mir auch ganz gut, oder? Habe weder die Pflaumen gepflückt, noch dieses Bild (oder das vorige) gemacht. All credit goes to Samor Heinen.

 

 

4. Ich stelle fest, dass ich gut viele große Lieben in meinem Leben haben kann. Muss mich nicht fürs Fotografieren ODER Schreiben entscheiden. Das Schreiben bleibt also natürlich trotzdem! Auch da habe ich kurz nach meiner Ankunft hier in Amritabha ja einen freien Auftrag erhalten. Das Projekt läuft jetzt gerade an und das freut mich auch riesig.

Das alles ist für mich neu und gleichzeitig ist es irgendwie ein sehr befreiendes „Ich hab’s doch gewusst“. Es ist neu für mich, bewusst das zum Ausdruck zu bringen, was ich in meinem Inneren schon lange (immer?) gespürt habe. Es stellt mich vor Herausforderungen, wie mich mit praktischen Fragen zum Thema Freiberuflichkeit zu beschäftigen, wovor ich mich ja lange gescheut habe (obwohl ich gleichzeitig auch schon eine Weile gespürt habe, dass meiner Natur eine klassische Angestelltensituation vielleicht nicht wirklich entspricht).

Die größere Herausforderung ist, dass mich dieses ganze Freude-Leben mit dem Zweifel konfrontiert, ob das denn wirklich möglich ist. Der Zweifel zeigt sich in Form der Befürchtung, dass ich vor lauter Spaßhaben an dem, was ich tue, vielleicht plötzlich etwas „Wirklich Wichtiges“ verschussele – und dann dafür von jemandem zusammengefaltet werde. Ist bisher noch nicht passiert (also, das Verschusseln schon, allerdings nicht von etwas „Wirklich Wichtigem“, das Zusammengefaltetwerden auch nicht). Der Zweifel zeigt sich aber auch ganz massiv im Geldthema. Da werden dann plötzlich so schrullige Überzeugungen sichtbar wie „Was, du kannst doch kein Geld für etwas verlangen, was dir so viel Spaß macht!? Und schon gar nicht von Menschen, die du so nett findest! Wie unverschämt!“. Äh, ja klar, weil das ja auch so toll funktioniert mit dem Geldverdienen an Dingen, die keinen Spaß machen, mit Leuten, die man nicht so gerne mag …

Ich nehme gerne die ganzen Prozesse, Themen und Zweifel in Kauf, denn wenn ich sie vermeiden würde, würde ich mir ja auch die ganze Freude versagen. Es gibt keine Sicherheit, es gitb nur „Sicherheit“. Ich habe lieber ein Leben mit allem Drum und Dran, als so eine gemäßigte, graue „Sicherheit“. Auch eine Selbsterkenntnis aus dem Inneres-Kind-Seminar.

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Auch so ein Prozess: ich habe zu Beginn meiner Zeit hier Kräuter für Grüne Sauße ausgesät. Sind mir schon zweimal fast abgenippelt, aber der aktuelle Stand stimmt mich doch ganz zuversichtlich.