• Bewusst Leben

    Ich reagiere auf kritische Kommentare

    Geld ist ein Thema, das für uns mit vielen Emotionen verknüpft ist. Dementsprechend hat mein Video „Gut mit Geld umgehen | aus spiritueller Sicht“ auch einige Reaktionen ausgelöst.

    Ich bin allen dankbar, die sich Zeit genommen habt, ihre Gedanken unter dem Video dazulassen. Und zwar sowohl die positiven als auch die kritischen!

    Da die kritischen Kommentare sich alle auf einen ganz bestimmten Punkt bezogen, habe ich das zum Anlass genommen zu schauen, ob es da noch eine tiefere Ebene gibt, die das erste Video noch nicht (genügend) berührt hat.

    Inwiefern das Gefühl der Machtlosigkeit (und Machtlosigkeit überwinden), sowie das Gesetz der Wechselwirkung (auch bekannt als Gesetz der Anziehung) hier wichtige Schlüssel sind, darüber spreche ich im Video.

    Mehr Videos zum Thema Finanzen findest Du in der Playlist „Gut mit Geld“ auf meinem YouTube-Kanal.

  • Bewusst Leben

    Ich habe keinen Traumjob (denn ich träume nicht von Arbeit)

    Noch bevor ich überhaupt ins Arbeitsleben eingestiegen bin, fand ich es furchtbar. 

    Nach dem Gesetz der Wechselwirkung (Du kennst es vielleicht als das Gesetz der Anziehung) waren meine Erfahrungen im Arbeitsleben dann auch dementsprechend.

    In meinem ersten Job hatte ich z. B. sehr lange Tage ohne Pausen, in meinem zweiten konnte ich nicht einfach auf die Toilette gehen, wenn ich musste. 

    Ich kam wie viele Menschen zu dem Schluss, dass das Problem „das System“ sei – und dass ich vielleicht einfach nicht für eine Anstellung gemacht sei. 

    Ich machte mich selbständig, zunächst als Fotografin und zu Anfang auch noch mit einem Job in einem Café für eine grundlegende Sicherung. 

    Dann, als auch das nicht so lief, wie ich mir das vorstellte, wagte ich den Sprung ohne Netz und doppelten Boden, in dem Glauben, dass wenn ich mich darauf ausrichtete, Unternehmerin zu sein, dann würde es auch so kommen. 

    Vielleicht gab der Job eine grundlegende Sicherheit – aber vielleicht war er eben auch der Klotz am Bein, der echtes Vorankommen verhinderte.

    Also machte ich mich voller Vertrauen und ohne Plan Vollzeit selbständig.

    Und ich stellte fest: die Themen, mit denen ich in der Anstellung am meisten zu kämpfen hatte, begegneten mir auch hier: fremdbestimmt sein, von mir empfundene mangelnde Wertschätzung. Nur, dass obendrauf jetzt auch noch Existenzängste kamen.

    Es gibt Menschen, die unter Druck und unter der Notwendigkeit Geld verdienen zu müssen ins Tun kommen, denen dann etwas einfällt. Für die das zwar auch schwer ist – das ist für jeden eine Herausforderung – die aber irgendwie auch eine Freude an dieser Herausforderung haben. Bei mir hat es nicht nur alle Kreativität zugeschnürt sondern mich als Mensch total belastet. 

    Rückblickend würde ich heute sagen, das hat etwas mit männlicher und weiblicher Energie zu tun.

    Unternehmertum in diesem Sinne von, herausgefordert sein, einen Wert zu erschaffen und davon leben zu können – das empfinde ich als ein männliches Prinzip bzw., ein Prinzip, in welchem das männliche Element über sich hinauswachsen und sich so ausdehnen kann.

    Das weibliche Element funktioniert anders. Es braucht einen Nährboden, auf dem es sich entfalten kann. Nicht, weil es muss, sondern weil es versorgt ist und als Antwort auf das Versorgtsein ins Fließen kommt.

    Ich sehe das so, dass wir alle, egal ob Männer oder Frauen, Anteile von beidem in uns tragen – aber das wir dennoch unterschiedlich starke Ausprägungen haben. Ich sehe durchaus Frauen, die gute Unternehmerinnen sind und die ich deswegen nicht als weniger weiblich bezeichnen würde – aber ich bin überzeugt, dass sie eben in ihrer Rolle als Unternehmerin sehr stark nach diesem männlichen Prinzip handeln müssen. Dafür kommt das weibliche Element bei ihnen an anderer Stelle zu tragen. (Ob sie das selber so sagen würden, weiß ich natürlich nicht, das ist einfach meine Sicht von Außen.)

    Ich für mich habe jedenfalls festgestellt: ich funktioniere so nicht.

    Diese Erfahrung, dass die Themen gleich blieben, egal in welcher Form ich mich befand, zusammen mit der Erkenntnis, dass ich nicht bereit dazu war, mich durch diese Phase der tiefen Unsicherheit durchzubeißen, die der Anfang vom Unternehmertum mit sich bringt, führten mich zu zwei Gedanken:

    1. Wenn „angestellt“ und „selbständig“ einfach zwei Formen sind, um die es aber nicht wirklich geht, sondern um die Themen, die mir auf jeden Fall begegnen – dann kann ich, indem ich mich mit den eigentlichen Themen bewusst auseinandersetze, auch eine schöne, erfüllende Variante von Arbeitsleben haben – egal in welcher Form.
    2. Wenn – losgelöst von den Themen – das Unternehmertum sich mir als die schwieriger gangbare Form zeigt, dann ist es Zeit, sich darauf einzulassen, dass ich Erfüllung und Wertschätzung auch in einer Anstellung erfahren kann.

    Ich habe mir daraufhin also bewusst meine Traumstelle manifestiert. Ich benutze das Wort ganz absichtlich, denn auch wenn viel am Thema manifestieren belächelt und missverstanden wird – es funktioniert. Es funktioniert bloß anders als viele meinen. Dazu, wie ich das gemacht habe, komme ich gleich.

    Erstmal möchte ich einhaken, denn wenn Du den Betreff noch im Kopf hast, dann solltest Du jetzt verwirrt sein, weil ich gesagt habe, dass ich mir meine Traumstelle manifestiert habe obwohl die Betreffszeile lautet, dass ich keinen Traumjob habe. Wie geht das zusammen?

    Eine der Erkenntnisse, die ich hatte, als ich mich also damit auseinandersetzte, dass es offensichtlich nicht um die Formen „Anstellung“ oder „Unternehmertum“ geht, sondern um die Themen, die am Arbeitsleben dranhängen, war eine ganz wesentliche, wenn nicht die wesentliche, von der ich mir wünsche, dass ganz viele Menschen sie haben, die ein Problem mit ihrer Arbeit haben: nämlich, dass es auf gewisse Weise gar keine Arbeit gibt. Oder nicht so, wie wir uns das vorstellen. Ich weiß, das klingt jetzt für eine Erklärung ziemlich verwirrend, aber hör mir weiter zu:

    Das Problem war niemals meine Arbeit. Sondern alles, was ich gedacht habe, was Arbeit ist, bzw. vor allem Arbeit in Anstellung: anstrengend, auslaugend, man ist unfrei, muss seine Bedürfnisse unterdrücken, es hält einen getrennt vom eigentlichen Leben. Wenn man Glück hat, sind die Kollegen nett und man hat also zumindest Leidensgenossen. In Kombination mit: Arbeit ist notwendig, denn irgendwoher muss man ja Geld bekommen, um leben zu können. 

    Wenn man also glaubt, dass das Arbeit ist – ja, was findet man dann wohl, wenn man nach Arbeit sucht? Eben – das. Und zwar nur das. Denn alle anderen Definitionen von Arbeit sind außerhalb des eigenen Vorstellungshorizontes. Selbst wenn mir jemand eine Stelle angeboten hätte, die total toll und dann auch noch gut bezahlt gewesen wäre – ich hätte ja gar nicht geglaubt, dass das echt ist und es vermutlich als Betrug abgetan. Und diese Sicht auf Arbeit ist ja leider nicht nur meine persönliche – sondern das ist die Vorstellung von vielen. So lange wir uns in dieser Vorstellung bewegen, erschaffen wir uns natürlich auch immer wieder selbsterfüllende Prophezeiungen, die diese Vorstellung bestätigen.

    Es ist vor diesem Hintergrund auch total logisch, warum viele Angestellte das Unternehmertum für den heiligen Gral halten – und all diese schönen Aspekte darauf projizieren, wie zum Beispiel: tun, woran man Freude hat, gutes Geld verdienen, selbst seinen Wert bestimmen, Wertschätzung erhalten, frei sein, nur mit Leuten zusammenarbeiten, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, … 

    Als ich also in diesem Moment der Erkenntnis stand, dass nicht meine Arbeitsform das Problem gewesen war und dass 100%iges Unternehmertum für mich nicht infrage käme (jedenfalls nicht auf diese Weise), da traf ich zwei Entscheidungen:

    Zum einen machte ich mir eine Liste: wenn es also auch in Anstellung alles geben könnte, was mir wichtig wäre – ja, wie wäre denn dann meine ideale Anstellung? Ich könnte meine Fähigkeiten, vor allem meine Kreativität einbringen und damit den Arbeitsplatz bereichern, würde wertgeschätzt und ich würde mich wohlfühlen und gerne an diesem Ort sein.

    Zum anderen traf ich auch die Entscheidung, Arbeit nicht mehr als diese enge Kiste zu definieren und auch nicht länger zu leben. Sprich: ich sehe inzwischen Arbeit nicht mehr als etwas, das mich von meinem Leben trennt, sondern als einen (sogar sehr wesentlichen) Bestandteil meines Lebens.

    Außerdem bin ich zutiefst überzeugt, dass gerade unsere Berufung, also das, wofür wir hier auf der Erde sind, was der Auftrag unserer Seele ist, sich nicht auf unser Arbeitsumfeld beschränkt. 

    Wir leben unsere Berufung in jedem Augenblick, wo wir unserem Inneren Ausdruck geben. In jedem Augenblick, wo wir authentisch sind. Das gelingt uns natürlich nicht immer, und das ist OK. Aber wir sollten so viele Augenblicke wie möglich damit verbringen, echt zu sein. Dem, was wir in uns spüren, Ausdruck geben. Das sollten wir weder auf das Berufsleben beschränken, noch sollten wir es dort ausklammern und eine Rolle spielen, in der Illusion, dass unser Arbeitsleben nichts mit unserem „wirklichen Leben“ zu tun hat. Wie soll sich denn das Arbeitsleben verändern, wenn nicht durch unser wahrhaftiges, inneres Wesen, dem wir Raum geben?

    Berufung ist also in Wahrheit kein 9 to 5, sondern ein 24/7. Und der wahre Boss ist nicht der Arbeitgeber, der auf Deinem Vertrag steht, sondern Deine innere Stimme.

    Ich habe dann auch tatsächlich meinen Traumjob gefunden, der alle Kriterien erfüllt hat, die auf meiner Wunschliste standen. Ich bin in einer Anwaltskanzlei gelandet, was ich nie geglaubt hätte, wenn mir das jemand auch nur zwei Monate vorher erzählt hätte. Aber genau das sind die Dinge, die passieren, wenn wir uns wirklich auf den Prozess des Manifestierens einlassen. Wir werden auf neue Ebenen geführt, die für unseren Verstand nicht begreiflich sind, die sich aber als richtig erweisen.

    Ich habe dazu außer der Liste auch noch eine energetische Arbeit gemacht. 

    Die teile ich sehr gerne, sie würde jedoch den Rahmen dieses Textes sprengen. Es gibt aber eine Aufzeichnung von exakt der Energiearbeit, die ich gemacht habe und die mich zu meinem Traumjob geführt hat, in meinem Shop. Ich teile dazu mehr am Ende der Mail für diejenigen, die da gerne tiefer gehen möchten.

    Ich habe angefangen, mein Leben ganzheitlicher zu betrachten, das heißt, meine Arbeit nicht länger als etwas von mir abgetrenntes zu erleben, mich so oft wie möglich in meinem Leben einzubringen. Das hat dazu geführt, dass tatsächlich das, von dem ich dachte, es nur in einem eigenen Unternehmen ausleben zu können, auch so seinen Platz in meinem Leben gefunden hat: ich bin Content Creator, mache YouTube-Videos, kreiere Angebote und arbeite nebenberuflich mit Menschen, die sich und ihre Botschaft zum Ausdruck bringen möchten und Unterstützung mit der Technik oder der Vision dahinter brauchen. 

    Ich definiere diesen Aspekt von mir nicht über das Geld, was darüber kommt. Sondern ich definiere das darüber, dass ich es tue. Und das ist es, was den Unterschied ausmacht. Darauf zu warten, Content Creator sein zu können, oder Coach, oder Angebote zu haben zu können, bis jemand danach fragt oder Geld dafür anbietet – damit zäumen wir das Pferd von hinten auf. Wir müssen es sein, um es sein zu können. Das ist das Einzige, was zählt.

    Wünsche ich mir, dass über meine Content Creation mal so viel Geld reinkommt, dass ich nur noch das machen kann? Absolut. Das würde ich dann auch in der Tat als meinen Traumjob bezeichnen. Ohne die Illusion zu haben, dass das alles perfekt wäre – die Herausforderungen wären dann einfach andere. Aber es wäre definitiv ein Traumjob. 

    Du kannst mich dabei übrigens unterstützen, indem Du meinen YouTube-Kanal abonnierst und mir hilfst, die ersten 1.000 Abonnenten zu erreichen. Dann kann ich den Kanal monetarisieren, was soviel bedeutet wie, dass ich einen Anteil an den Einnahmen zu der Werbung erhalte, die Dir sowieso eingeblendet wird, wenn Du meine Inhalte schaust. 🙂 Mit der Erstellung dieser Inhalte verbringe ich jede Woche einige Stunden – und liebend liebend gern würde ich noch viel mehr Zeit in die Erstellung von YouTube-Videos stecken.

    Die Zeit dazu habe ich bisher übrigens neben einer 35-Stunden-Woche, weil in Wahrheit Zeit kein entscheidender Faktor ist. Der entscheidende Faktor ist Energie. Und die haben wir, wenn wir in Übereinstimmung und nicht im Widerstand sind zu dem, was sich in unserem Leben befindet.

    Ich hoffe, es war ein Impuls für Dich dabei. Teile gerne Deine Gedanken hierzu in den Kommentaren. Ich freue mich über den Austausch.

  • Bewusst Leben

    Gut mit Geld umgehen | aus spiritueller Sicht

    „Ich habe zu wenig, um sparen oder anlegen zu können.“

    Das habe ich für die Wahrheit gehalten, bis ich 37 war – in Wahrheit hat mir nicht Geld gefehlt sondern Klarheit und Wissen. 

    In diesem Video möchte ich dir anhand meiner Geschichte zeigen, was uns als spirituelle Menschen wirklich davon abhält, Vermögen oder einfach nur eine Altersvorsorge oder Rücklagen zu haben – und was möglich ist, auch wenn es vom Gefühl her schon zu spät ist.

    Darum geht es im Video:

    00:00 Intro
    02:04 Wie mein spiritueller Weg mein Verhältnis zu Geld verschlimmert hat (oder sichtbar gemacht hat, wie schlecht er wirklich war)
    03:32 Geld als Lehrer – aber anders, als ich gedacht hatte
    05:27 Ein Teufelskreis: Gerade, wenn ich wenig Geld hatte, war der Drang Geld auszugeben am größten
    05:53 Warum nichts kaufen auch Fülle sein kann
    06:28 Meine finanzielle Situation in der Kindheit
    06:57 Es kann immer zu wenig sein – auch bei einem Jahresienkommen von EUR 250.000
    08:33 Der Bereich echter Armut
    09:00 Mein problematischer Umgang mit Geld, der letztlich auch zu Schulden geführt hat
    09:36 Mit diesme Schlüssel konnte ich die Abwärtsspirale wenden
    10:39 Ein simples Mittel, um zu überprüfen, ob Deine Ausgaben angemessen sind
    11:23 Was Du jetzt sofort tun kannst
    12:05 Was Du noch machen solltest
    12:22 Abgleich zwischen Ist-Zustand und wie es sein sollte
    12:42 Ein weiterer Schlüssel: Nicht auf einmal alles richtig machen, was über Jahre schlecht gelaufen ist
    13:22 Worum es stattdessen geht
    14:00 Was mich die Energiearbeit zum Thema Geld gelehrt hat

    Mehr Videos zum Thema Finanzen findest Du in der Playlist „Gut mit Geld“ auf meinem YouTube-Kanal.

  • Bewusst Leben

    Mein Video geht viral | Vlog

    Als ich den Dreh dieses Vlogs begann, dachte ich, es ginge darum, meinen „letzten freien Tag“ zu dokumentieren. Aber dann wurde daraus der Tag, an dem das „6 Jahre mit weniger als 100 Abonnenten„-Video anfing viral zu gehen auf YouTube … Schöner kann’s doch nicht kommen, ich liebe es jedenfalls, wenn mich der Dreh zu einem Video selbst überrascht.

    Es gab auch sehr schöne und hilfreichen Kommentare zum 6-Jahre-Video. Wie Ihr in dem Vlog seht, habe ich einen vielfach geäußerten Wunsch auch sofort umgesetzt … Ein paar Kommentare haben mich auch echt herausgefordert, was auch eine sehr interessante Erfahrung war. Kann mir gut vorstellen, mal ein eigenes Video zu machen zu dem Thema „Mit Kommentaren umgehen, die triggern“. Ist das ein Thema für Dich? Oder ist es vielleicht sogar ein Gedanke, der Dich davon abhält, Dinge zu teilen, die Dir am Herzen liegen? Was andere dann dazu sagen? Gehört auf jeden Fall zum Weg des Content Creators – und wie ich festgestellt habe, liegt hier sehr viel Heilungspotenzial, wenn wir uns darauf bewusst einlassen.

    Das Highlight meiner Woche ist jedoch etwas ganz anderes – und das kommt nicht im Vlog vor, aber ich teile es gerne hier mit Dir: Eine Freundin bat mich um Hilfe, weil sie ein tolles Jobangebot hatte – aber irgendwie nicht Ja dazu sagen konnte, obwohl sie echt gefrustet in ihrer aktuellen Stelle war. Wir haben geredet und ich hatte den Impuls, sie durch eine Anteilsarbeit in Kontakt mit dem Teil von ihr zu bringen, der die Veränderung nicht wollte. Es stellte sich heraus, dass dieser Anteil sehr gute Gründe hatte und ein echter Beschützer war, kein Gegner.

    Das liebe ich so an Anteilsarbeit, dass es relativ leicht ist, mit unserer inneren Wahrheit in Kontakt zu kommen, und wirkliche Integration von scheinbar gegeneinander ankämpfenden Anteilen möglich ist. Da sind mir viele andere Techniken der Energiearbeit oft zu ausweichend oder zu wenig handfest, was die menschliche Ebene angeht.

    Das Ergebnis: Ich bekam am übernächsten Tag eine Nachricht, dass meine Freundin die Stelle angenommen habe und sich das nun nach echter Selbstfürsorge angefühlt hatte.

    Eine Anleitung, wie ich mit inneren Anteilen arbeite, findest Du hier auf meinem YouTube-Kanal:
    Mit inneren Anteilen arbeiten | Anleitung Sarine Turhede

    Auch wenn das auf den ersten Blick nichts mit dem Weg als Content Creator zu tun hat – ich habe das Gefühl, seit ich in eine tiefere Ebene der Entschlossenheit vorgedrungen bin, mich noch mehr auf diesen Weg einzulassen und Menschen wirklich mit dem, was durch mich in die Welt kommen möchte, zu berühren, erhalte ich immer mehr Resonanz in all meinen Lebensbereichen auf diese Intention.

    Eine gute Erinnerung daran, dass Zusammenhänge nicht so linear sind, wie wir uns das vorstellen. Tu das, woran Du Freude hast, auch, wenn es scheinbar nichts mit Deinem Ziel zu tun hat. Je hingebungsvoller wir uns darauf einlassen, desto stärker die Wirkung.

    Hier geht’s zum Vlog: 

  • Bewusst Leben

    Ich hatte die Vier-Tage-Woche

    Ich hatte die Vier-Tage-Woche. Ich habe sie nicht einfach so bekommen, ich habe sie verhandelt. Und dann ziemlich schnell gemerkt, dass sie nicht das war, was ich mir davon erhofft hatte. Dennoch wollte ich dem Ganzen eine Chance geben. Nach einem halben Jahr war klar – die 4 Tage Woche ist wirklich nicht mein Ding. Auch nach reiflichem Ausprobieren und Auf-das-Positive-daran-Fokussieren (denn das gab es!). Also habe ich wieder zurück getauscht – juhuu!

    In diesem Video spreche ich darüber, was ich mir als Angestellte, die YouTube als Hobby macht, von der 4-Tage-Woche erhofft hatte, wie es wirklich gelaufen ist und warum ich mich jetzt darauf freue, wieder zu meiner 5-Tage Woche in Anstellung zurück zu kehren.

    Mehr Videos zum Thema YouTuber werden und Beruf und Berufung leben findest Du in der Playlist „Beruf und Berufung“ auf meinem YouTube-Kanal.

  • Bewusst Leben

    6 Jahre YouTube mit weniger als 100 Abonnenten

    Puh, und das letzte Video hätte ich fast verworfen!? Es wurde inzwischen 471mal aufgerufen – was ungefähr das zehnfache des Durchschnitts auf meinem Kanal bisher ist. Das ist eine schöne Bestätigung dafür, dass es sich lohnt, dran zu bleiben, nicht Perfektion anzustreben, sondern möglichst viel Übung, um mit jedem Schritt über einen Zaitraum immer besser zu werden.

    Dennoch gehört diese Frage zum Weg des seelenvollen Content Creators dazu:

    Was wenn’s nicht so läuft, wie wir uns das vorher vorgestellt haben?

    Es gibt andere Gründe, einen YouTube Kanal zu starten (und zu behalten 😉 ) als „ganz schnell“ die ersten 100 Abonnenten zu bekommen, oder die ersten 500 Abonnenten oder 1000 Abonnenten um den YouTube Kanal monetarisieren zu können (auch wenn ich diese Möglichkeit nach wie vor sehr gut finde).

    Im neuen Video teile ich eine Analyse meiner (Fehl-)Entscheidungen auf meinem YouTube-Creator-Weg, die dazu geführt haben, warum ich nach 6 Jahren noch immer nicht die ersten 100 Abonnenten habe (zum Zeitpunkt der Aufnahme hat mein Kanal 38 Abonnenten).

    Dazu gehören:

    1. Die falsche Motivation, bzw. die Nicht-Wertschätzung meiner wahren Motivation YouTube-Videos zu machen.
    2. Ein Faktor, den ich habe bestimmen lassen, der in Wahrheit keine Rolle für Wachstum auf YouTube spielt (schon gar nicht am Anfang).
    3. Überzogene Erwartungen an gewisse Fähigkeiten.
    4. Ausgerechnet ein Aspekt meiner künstlerischen Seele stand mir im Weg.

    Aus diesen Erfahrungen gebe ich Dir meine besten YouTube Anfänger Tipps mit, um den eigenen Weg als YouTube-Creator mit den Höhen und Tiefen des Anfangs zu meistern.

    Mehr Videos zum Thema YouTuber werden und Content Creation aus der Seelenebene findest Du in der Playlist „Soulful Media“ auf meinen YouTube-Kanal.

  • Bewusst Leben

    Warum ich meinen YouTube-Kanal beinahe aufgegeben hätte (mal wieder)

    Nachdem ich das Video mit dem Eis-Kostüm ja schon abgeschrieben hatte, war auf einmal der Gedanke da, dass da doch noch etwas draus zu machen sei. Aber eben kein Eis-DIY-Anleitungsvideo (denn so ein Kanal will ich tatsächlich nicht werden), sondern ein Video, worin ich anhand dieses Beispiels genau über dieses Muster, das sicher viele kreative Menschen kennen, sprechen kann: 

    1. Wir haben eine Idee, die uns großartig vorkommt
    2. Bei der Umsetzung kommen uns Zweifel, es fühlt sich wenig großartig oder sogar total verkehrt an
    3. Wir verwerfen das Ganze

    Repeat.

    Das, was dabei herauskommt, ist ziemlich traurig: nämlich ein nicht gelebtes Leben.

    Ich kenne das sehr gut – wie Du von mir weißt.

    In diesem Video spreche ich darüber und was ich mir überlegt habe, um es mir leichter zu machen, das zu ändern. Ich freue mich, wenn ein Impuls für Dich dabei ist.

    Mehr Videos zum Thema YouTuber werden und Content Creation aus der Seelenebene findest Du in der Playlist „Soulful Media“ auf meinen YouTube-Kanal.

  • Geschenkideen für den Freund Sarine Turhede
    Bewusst Leben

    Geschenke für ihn | Valentinstag, Geburtstag, Weihnachten {Erlebnisse, Fotogeschenke}

    Geschenke für den Liebsten Sarine Turhede

    Kennst Du das, dass sich ein Impuls, eine Vision sehr gut anfühlt – und die Umsetzung dann ganz anders, sogar unangenehm, so dass Du Dich fragst, ob Du Dich vielleicht geirrt hast und Du wieder zurück rudern möchtest (oder es auch tust)?

    Als ich während meines Lanzarote-Urlaubs den Impuls bekam, dieses Jahr freier in meiner Content Creation zu sein, mich nicht mehr nur auf Vlogs, persönliche Entwicklung und Content-Creator-Tipps zu beschränken – da fühlte sich das sehr schön und lebendig und nach sehr viel Freude an.

    Mir kamen direkt Impulse, dass ich DIY-Videos machen wollte, zu meinem Faschingskostüm (ich gehe als Eis 🙂 ) und ein Video mit Geschenkideen (mein Freund hat bald Geburtstag und dann ist ja auch noch Valentinstag …). Damals war ich total begeistert.

    Zurück im Alltag angekommen, habe ich das Faschingskostümvideo auch noch einigermaßen enthusiastisch angefangen – und dann irgendwann gedacht „Oh Gott, nein, ich möchte nicht, dass Leute auf meinen Kanal über dieses Video finden, und sich dann lauter Verkleidungs-DIY-Videos von mir wünschen!?“. Also habe ich den Dreh abgebrochen.

    Das Geschenke-Video habe ich gefilmt – und wie Du siehst, teile ich es heute auch mit Dir. Aber auch das war kurz davor, verworfen zu werden. „Wer will denn sowas von mir hören!?“

    Als ich drauf und dran war, auch dieses Video verwerfen zu wollen – zu dem mir der Dreh übrigens sehr viel Freude gemacht hat – wurde mir klar, dass ich dabei war, in eine Falle zu gehen: nämlich nur Dinge machen zu wollen, die sich vertraut anfühlen. Nur das teilen zu wollen, von dem ich weiß, dass die Menschen mich so kennen und es kein Fragezeichen für mich gibt, wie das wohl rüber kommt.

    Tja, aber so ist das, wenn man neue Dinge machen möchte – der Ausgang ist unbekannt. Und dass ich da so eine Aversion dagegen hatte, zeigt mir eigentlich nur, dass ich schon viel zu lange nicht mehr etwas Neues gewagt habe.

    Ich möchte meinem Wunsch, dieses Jahr mehr mit meiner Content Creation zu experimentieren, meine gewohnten Bahnen verlassen und einfach das machen, wozu ich Lust habe, treu bleiben. Auch wenn ich merke, dass sich das in der Umsetzung stellenweise nicht so fröhlich und leicht anfühlt, wie in meiner Vorstellung.

    Denn auch wenn es inhaltlich um alles mögliche gehen mag – das ist für mich seelenvolle Content Creation, wenn eben die Seele führen darf und nicht (nur) die Logik, was jetzt ein sinnvolles Video wäre. Ich möchte mich gerne selbst überraschen und überraschen lassen. Wer weiß, es könnte ja gut werden …

    Hast Du auch gerade etwas, was sich in der Umsetzung nicht so doll anfühlt, wie in Deiner Vorstellung – von dem Du aber weißt, dass es der richtige nächste Schritt ist?

    Falls Du auf der Suche nach einem Geschenk für Deinen Liebsten zum Valentinstag bist:

    Darunter sind etliche Geschenke, die auch auf den letzten Drücker noch machbar sind. 🙂

  • 240202 Reise Rückkehr Vlog Sarine Turhede YouTube Thumbnail
    Bewusst Leben

    Reise Reset Vlog

    Ich bin gut wieder im Alltag gelandet – mit neuen Ideen für den youTube-Kanal und meine Reise als seelenvoller Content Creator überhaupt. Diese Ideen sind unter anderem deshalb entstanden, weil ich in diesem Urlaub richtig abgeschaltet habe.

    Ich habe häufig die Neigung, mit dem heimlichen Wunsch in den Urlaub zu fahren, hier und da Zeit für Ideenentwicklung für meine Content Creation oder Angebote abzwacken zu können. Das sorgt natürlich für Reibung, wenn man mit anderen (ähem) in den Urlaub fährt, die tatsächlich glauben, man würde einfach mit ihnen in den Urlaub fahren um Zeit miteinander zu verbringen.

    Diesmal war klar, dass ich keine faulen Kompromisse machen würde und auch keinen unbewussten heimlichen Agenda im geistigen Gepäck mitführen würde. Es war einfach Urlaub. Und es war schön.

    So gut wie keine Zeit am Bildschirm.

    Und es nicht bedauert oder mir gewünscht, doch eben an einer Idee arbeiten zu können. Sie kam dennoch, aber nicht als Drang, der sofort umgesetzt werden wollte, sondern es war einfach der Gedanke da, meinen YouTube-Kanal und meine Content Creation dieses Jahr noch weiter, freier zu machen.

    Einfach Videos machen, auf die ich Lust habe – ohne mich wie bisher „nur“ auf persönliche Entwicklung oder Content Creator Tipps beschränken zu wollen. Und mit diesem Gedanken kam ganz viel Freude, die ich einfach mit mir herumgetragen habe und die ich auch jetzt noch spüre. Darüber spreche ich auch in dem Video.

    Ein paar von den Ideen, die ich dort nenne, zu denen ich zum Zeitpunkt des Vlogs Videos machen wollte, sind zwar schon wieder weitergeflogen, aber das gehört auch dazu. Es dürfen ganz viele Ideen vorbeischauen – aber wir müssen nicht jede einzelne davon umsetzen.

    Viel Freude mit dem ersten Vlog des Jahres auf meinem YouTube-Kanal:

    Mehr Vlogs findest Du in der Playlist „Vlogs“ auf meinem YouTube-Kanal.