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feng shui

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Sarine in ihrer gelben Küche beim Frühstück

Gemütlicher Freitag | Bloggen, Bärlauchpizza, Sachen reparieren | Day in the Life

Willkommen zu einem gemütlichen Freitag. Bin relativ spät aufgewacht, aber an Tagen, wo ich keine Termine habe, macht mir das nichts. Dann folge ich einfach dem Fluss und wenn es dann Mittagessen um 15 Uhr gibt (so wie heute), dann ist das eben so.

Egal wann ich aufstehe, im Moment trinke ich morgens gerne heiße Zitrone mit Honig.

Guten Morgen heiße Zitrone

Als nächstes habe ich nach meinem Buchweizen geschaut, den ich gestern über Nacht eingeweicht habe, um ein Brot zu backen. Ich habe das Rezept neulich auf Instagram geteilt, da es aber so beliebt ist (sowohl bei mir als auch bei Freunden), wollte ich es auch noch einmal hier auf dem Blog teilen. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und fleißig das Prozedere vom zweiten Tag fotografiert. Es ist von Natur aus glutenfrei und sowohl superlecker wie supereinfach. Freue mich schon, wenn ich es morgen backen kann. Das Rezept für das Buchweizenbrot findest du hier.

Buchweizen über Nacht einweichen
Der über Nacht eingeweichte Buchweizen
Buchweizenteig mit einem Pürierstab mixen
An Tag zwei werden die ganzen Buchweizenkörner mit Salz und frischem Wasser gemixt

Dann war es Zeit fürs Frühstück. Erst dachte ich, ich habe nicht so wirklich Hunger (was bei mir morgens meistens der Fall ist), also habe ich nur eine Nektarine gegessen. Dann teilte mir mein Bauch mit, er habe es sich anders überlegt und wollte doch etwas mehr. Also habe ich den Frühstücksbrei gemacht, den ich vor kurzem entdeckt habe (sehr lecker, weil mit Amaranth – ich liebe den Geschmack davon!). Das mag ich so an solchen free-flow-Tagen: dass ich langsam sein kann und alles ewig dauern darf und es total in Ordnung ist. Früher habe ich mich nicht so leicht damit getan, mir dieses natürliche Tempo zu erlauben. Aber irgendwann bin ich dem gefolgt und habe festgestellt, dass dieser langsame Start und das Ignorieren der Uhr an der Wand mich nicht in eine Lethargie führt, die damit endet, dass ich den ganzen Tag vertrödle. Im Gegenteil, auf diese Weise baut sich bei mir eine Energie und eine Lust auf, Sachen zu machen. So wie heute.

Sarine in ihrer gelben Küche beim Frühstück

Nach dem Frühstück bin ich dann erstmal mit dem Rad quer durch die Stadt gedüst (sorry, keine Bilder), um in Carstens Wohnung ein paar Werkzeuge und meine andere Schüssel zu holen. Denn zum Mittagessen wollte ich Pizza machen, hatte aber nur noch eine Schüssel hier, die ja nun mit Buchweizenteig belegt war. Auch wenn es manchmal nervt, sein Zeug zwischen zwei Wohnungen verteilt zu haben und hin und wieder falsch einzuschätzen, was ich gerade wo wirklich brauche: im Grunde fahre ich total gerne die Strecke zwischen den beiden Wohnungen durch die Stadt. Das verbindet mich irgendwie mit meiner Umgebung, mein Blick weitet sich und ich erinnere mich, dass es auch ein Leben jenseits meiner vier Wände gibt. Ich empfinde diese Fahrten also nicht als lästige Zeitverschwendung, sondern als etwas, dass mich im Fluss hält.

Wieder zurück. Als ich gerade Wasser für den Teig aufsetzen wollte, fiel mir auf, dass der Wasserkocher bei meiner Kochaktion gestern Abend ganz schön sein Fett weg bekommen hatte. An manchen Tagen schaue ich sogar über so etwas hinweg, aber wenn ich schon innerlich in Putztag-Stimmung bin (und das war ich heute), dann geht das nicht. Also erstmal her mit dem Natron und die Oberfläche damit einreiben und ein wenig einwirken lassen.

In der Zwischenzeit mit dem Teig anfangen. Hier ist sie übrigens, die Schüssel, die mir in dieser Wohnung fehlte.

Die Überlegung heute Pizza zu machen, war eine Konsequenz meiner Reste im Kühlschrank. Ich habe noch Unmengen an Bärlauchpesto (vom Vorjahr, ähem). Das verbraucht sich extrem langsam, weil ich normalerweise die meisten Mahlzeiten mit Carsten esse. Der keinen Bärlauch mag. Also sind meine Carstenfreien Tage quasi vorprogrammierte Bärlauch-Koch-Tage. Gestern Abend gab es Nudeln und es war am Ende noch recht viel Sauce übrig.

Bärlauchsauce

Auch wenn ich die Kombi mag – ich fragte mich, ob mir nicht noch etwas anderes einfiele. Da waren ja außerdem noch die zwei Mozarella, die vor zwei Tagen abgelaufen waren. So kam mir der Gedanke, dass ich doch Pizza machen könnte und statt der üblichen Tomatensauce eben Bärlauchsauce nehmen.

Der Pizzateig ist ein ganz gewöhnlicher (anders als das Buchweizenbrot ist er nicht glutenfrei). Ich schlage es immer in einem meiner Lieblingskochbücher nach: Junk Food på riktigt, ein schwedisches Kochbuch mit lauter Rezepten, wie man Junk Food von Grund auf selber macht. So was liebe ich ja! Ah, ich sehe gerade, das gibt es auch auf deutsch, hier.

Kochbuch Junk Food på ritkigt

So, in der Zwischenzeit konnte ich dann auch den Wasserkocher von seiner Fettschicht befreien. Natron ist wirklich eine feine Sache.

Der Pizzateig ist aufgegangen. Ich benutze übrigens immer Dinkelmehl, finde ich am leckersten. Ich habe dafür einen separaten Eintrag gemacht, mit dem kompletten Rezept, Schritt für Schritt. Du findest ihn hier: Bärlauchpizza Rezept.

Pizzateig Dinkelmehl

Zwischendurch, also während ich gewartet habe, dass der Teig aufgeht, als die Pizza im Ofen war, etc. habe ich mich um den Blogartikel mit dem Buchweizenrezept gekümmert. Eine kleine Einleitung geschrieben, die Bilder hochgeladen, sortiert und eingefügt, suchmaschinenoprimiert, und zuletzt noch auf Pinterest geteilt. Davon, wie ich das alles gemacht habe, gibt’s keine Bilder. (: Also weiter mit dem Pizzateig.

Teigroller

Von diesem Teil bin ich übrigens auch sehr begeistert. Ich habe zwar ein großes Nudelholz, aber dieses kleine ist irgendwie besser geeignet, um direkt auf einem Backblecht etwas auszurollen. Habe es mal bei Carstens Mama entdeckt und mir daraufhin eines zugelegt. Gibt’s tatsächlich in so ziemlich jedem Supermartk – ich habe vorher nur einfach nie darauf geachtet.

Pizza belegt mit Tomate, Mozarella und Pepperoni

Die meisten der Zutaten hatte ich bereits im Hause. Ich habe – neben der Hefe – nur noch ein paar Tomaten und Pepperoni gekauft. Irgendwie hatte ich Appetit auf scharf. Auch wenn ich selbst etwas Angst angesichts meiner Großzügigkeit beim Verteilen der Pepperoni hatte – ich habe es riskiert. Und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

fertige Bärlauchpizza frisch aus dem Ofen

Das freut mich auch immer total, wenn ich so schön im Fluss bin – wie heute mit dem Schreiben des Rezept-Artikels – dann habe ich tatsächlich auch die Geduld, die Pizza so lange im Ofen zu lassen, bis der Käse schön knusprig ist. Beziehungsweise, ich vergesse einfach die Zeit und alles um mich herum, bis dann die innere Stimme sagt, „Schau mal in den Ofen“. Perfektes Timing! Wenn ich nichts tun würde, außer auf das Essen warten, dann hätte ich nie diese Geduld.

Sarine beim Pizzaessen

Ab jetzt wird es mit Bildern etwas spärlich, weil ich mich nicht beim Ausruhen auf der Couch (das mache ich gerne nach dem Essen an freien Tagen) und auch nicht beim Putzen fotografiert habe. Da hatte ich einfach keine Lust drauf, auf Bilder hier in diesem Post mit Putzutensilien, oder dem nur mäßig erfolgreichen Versuch, das Backblech endlich mal richtig sauber zu machen (ja, ich weiß, dass dir das aufgefallen ist).

Höchstens das hier mag ich noch mit dir teilen: ich habe endlich endlich die Schublade an meiner Kommode, bei der schon vor Ewigkeiten die Schrauben schlapp gemacht haben, repariert. Soll heißen: ich habe die Schrauben endlich festgedreht – was ja nun wieder möglich war, nachdem ich heute Mittag mein Werkzeug zusammen mit der Schüssel aus Carstens Wohnung abgeholt hatte. Ein bisschen wie bei Petterson und Findus, wo sie eine Geburtstagstorte für Findus backen wollen …

Vorher: eine „Augenwunde“, außerdem unpraktisch und natürlich sind kaputte Gegenstände kein gutes Feng Shui.

Umso größer das Gefühl der Befriedigung hinterher, wenn solche kleinen Dinge, die eigentlich ganz simpel sind, die man aber trotzdem vor sich her schiebt, endlich repariert sind.

Eigentlich hatte ich noch vorgehabt, ein paar Sachen auf Vinted zu stellen und meine ganzen Bilderrahmen zu sortieren, neu zu bestücken und aufzuhängen. Aber ich sah ein, dass das utopisch war. Wenn ich einmal in Schwung bin, habe ich immer ganz viele Ideen, was ich alles machen möchte. Mittlerweile kenne ich mich gut genug um zu wissen, dass es sinnvoll ist, mit dem wichtigsten anzufangen und es einfach als Bonus zu betrachten, wenn dann doch noch mehr geht. Nach dem Putzen musste ich jedenfalls mal raus. War im Ostpark.

Ostpark Frankfurt im August 2021

Danach war es zu dunkel, um gescheite Vinted-Fotos zu machen. Und irgendwie war es auch genug. Ich hatte nur noch Lust, diesen Day-in-the-Life-Post zu schreiben und so den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Es hat mir wirklich gut gefallen, mein Leben mal wieder auf diese Weise zu dokumentieren. Es stimmt schon, wenn ich für den Blog fotografiere, dann mache ich mir mehr Gedanken, wie alles denn so aussieht. Aber ich nehme das gar nicht als negativ wahr, sondern im Gegenteil, es erhöht irgendwie meine Wertschätzung für mein Leben. Vermutlich, weil es macht, dass ich alles viel bewusster wahrnehme und einfach etwas langsamer bin, weil ich den richtigen Kamerawinkel finden will, etc.

Wenn ich mich so selbst durch den Tag auf dieser „Metaebene“ begleite, dann führt das nicht dazu, dass ich unzufrieden bin, weil ich denke, dass mein Leben irgendwie anders aussehen sollte. Es lässt mich vielmehr spüren, wie erfüllt es ist, gerade in den kleinen Details. In der Wissenschaft wächst ja die Einsicht, dass das Beobachten das Experiment bereits beeinflusst. So ist das auch mit dem Leben. Und es ist sehr schön.

Ich kann es dir sehr empfehlen, das auch mal auszuprobieren (falls du es nicht sowieso schon tust).

Alles Liebe,

Sarine

Sarine Turhede Blogger Frankfurt

Feng Shui mit Umzug | Meine Woche in Bildern (und ein paar Worten)

Ihr Lieben!

Diese Woche hatte ein paar schöne Überraschungen für mich auf Lager. Eine Mitbewohnerin bekam die Zusage für die Stelle, auf die sie sich kürzlich beworben hatte – und so durfte ich aus meinem geliebten Rosenzimmer plötzlich in die Tempelwohnung umziehen (heißt so, weil sie an den Tempel angrenzt). Die freudige Botschaft erreichte mich als ich noch in Hamburg war.

Hier schon in Frankfurt

Von dort ging es aber erstmal nach Friedberg zu Mama und Papa. Da ich ja gerade eine Ausbildung zur Feng-Shui-Beraterin (Alpha Chi Consultant) mache, habe ich Ihnen angeboten, auch in ihrem Haus ein Feng Shui zu machen. Ich weiß aus Erfahrung, dass es immer etwas speziell ist, wenn man selbst persönliche Anknüpfungen an den Raum hat, den man bearbeitet. Aber dass es so kommen würde, wie es kam, hätte ich mir trotzdem nicht vorstellen können. Mir fiel nämlich plötzlich auf, wie viel Zeugs bei meinen Eltern herum stand – und zwar von mir und meiner Schwester!

In meinem alten Zimmer bei meinen Eltern – nachdem ich meine Sachen ausgemistet hatte.

Also dachte ich zunächst, ok, dann miste ich mal mein eigenes Zeugs aus. Dann fielen mir meine heißgeliebten doppelwandigen Glas-Espresso-Tassen in die Hand.

Ja, genau diese Tassen. I heart!

Ich so: „Die würde ich eigentlich gerne mitnehmen, aber ich habe keine Lust, mich mit noch mehr Zeugs auf einer Zugfahrt abzuschleppen.“ Dann: „Ich habe ja noch gar keine Zugfahrt gebucht – was wohl ein Leihwagen kostet? … Dann könnte ich ja auch noch mehr Sachen mitnehmen! …“

Ein Schatz aus der Kindheit – ich war leidenschaftliche Parfümflakon-Sammlerin.

Es endete damit, dass ich einen Sprinter mietete. Für einen Kombi waren es doch ein paar zu viele Sachen, die ich mitnehmen wollte und das einzige Auto, das ich one way mieten konnte, war eben dieses, äh, Schiff.

Papa war ganz begeistert: „Das ist aber ein tolles Feng Shui!“

Am Dienstag fuhr ich dann nach Amritabha, mit meinem viertel-gefüllten Mietschiff. Kam rechtzeitig zum Shakti-Feuer an.

Das Shakti-Feuer wird immer zu Vollmond entzündet (in Amritabha und in vielen anderen Lichtzentren) und ist ein Ritual, das besonders dem weiblichen Schöpfungsaspekt (Shakti) gewidmet ist, aber auch der Vereinigung mit dem männlichen (Shiva) Schöpfungsaspekt – wir wollen ja in die Einheit zurück, aus der wir kommen. 🙂

Mein Mitbewohner lachte sich zu Recht schlapp über meine Aktion, half mir dafür aber beim Auslasten (und dann beim Einziehen überhaupt beim Schrauben und Zusmamenbauen und was es sonst noch so zu werkeln gab – aber die Blüten-Lampe im Schlafzimmer habe ich angebracht, das kann ich nämlich zufällig!).

So sah es vorher aus. Das Arbeits-/Wohnzimmer (links geht’s zum Bad, rechts zum Schlafzimmer).

Das Schlafzimmer. Vorher.

Den Rest der Woche war ich also beschäftigt mit einräumen, umräumen, sortieren, nochmal aus- und wieder einräumen. Wie ihr seht, habe ich meine Schubladen im Kleiderschrank sogar „gekondot“ (-> Tidying up with Marie Kondo, auf Netflix), was zu erstaunlich viel Platz geführt hat.

Das Kondo-Prinzip: Klamotten nach einer bestimmten Technik zu so kleinen Paketen zusammen falten, so dass man sie hinstellen kann. Wirklich praktisch. Spart Platz und man sieht alles auf einen Blick – wie hier meine Tops (plus eine Melonen-Tischdecke, die sich dazwischengemogelt hat – zu viel Ordnung ist auch nicht gut …).

Schrank am Anfang – erstmal alles irgendwie rein, damit es nicht in der Wohnung rumsteht.

Der Schrank wurde nicht nur umsortiert, sondern auch ge-upgradet: mein Mitbewohner hatte die Idee mit den Schubladen, die eigentlich zu einer Kommode gehörten. Sehr praktisch. Auch im Bild: meine schöne Blütenlampe, die ich mir in Stade zugelegt hatte (gibt’s bei IKEA). Warum keine Schranktüren? Ich möchte mir vor die gesamte Wand Gardinen machen.

Das Schlafzimmer (ohne Blick auf den Schrank ist es im Moment noch am schönsten 😀 ).

Auch wenn ich zwischendurch an mir gezweifelt habe, ob es nicht ein wenig zwanghaft von mir sei, dass ich alles noch gefühlte tausendmal wieder neu sortiert habe – jetzt, wo alles (!) einen Platz hat bin ich seeehr zufrieden. Und: die Sortiererei hat einfach gemacht, dass ich jetzt genau weiß, wie viel mehr Stauraum ich noch brauche. Vorher, als alles noch unsortiert herumstand, hätte ich geschätzt, dass ich mindestens noch zwei Kommoden und einen Schrank brauche. Jetzt könnte ich glatt mit einer Kommode auskommen.

Das Arbeits-/Wohnzimmer nimmt Form an.

Noch so ein Schatz aus Kindheitstagen: der Super Nintendo.

Ich mag es, wenn ich meine Tischfläche möglichst frei halten kann, weil ich sie eben sowohl zum arbeiten als auch mit Besuch zum Kaffeetrinken nutze – darum gerne Verwahrungsdinger (wie der Rollcontainer und der kleine Wagen) dicht dran. Die Korbstühle und der Spiegel sind ein Fund aus dem Keller meiner Eltern. Der schöne Tisch mit der Steinplatte war schon hier im Haus.

Endlich! Genug Platz für meine Kunst (und sogar die Kunst von lieben Freunden – danke nochmal Pyros, für den kitschigen Fuchs mit der Blume). Das große Bild mit den Lupinen habe ich auch bei Mama und Papa gefunden – ich habe es mit 20 in einem Kurs gemalt. Die Uhr mit den lustigen Tieren ist ein Geschenk meiner amerikanischen Gastfamilie. Ich freue mich unglaublich, von fröhlichen Dingen mit positiven Erinnerungen umgeben zu sein.

Außerdem: göttliche Ordnung ist mein Energiezentrum, habe ich ebenfalls in dieser Woche erfahren. (Habe mir nämlich ein Seelenreading geben lassen, von Nirr Journeying.) Deshalb – so meine eigene Diagnose – macht mich alles Schöne so zufrieden: weil Schönheit Harmonie ist und Harmonie ist göttliche Ordnung. So lange sie nicht pedantisch ist, sondern lebendig.

Gestern auf dem Heimweg vom Markt – Blumen dürfen natürlich nicht fehlen, in meinem neuen Reich.

Ich liebe Ranunkeln! <3 <3 <3

Auf eine neue Woche – voller Schönheit und Lebendigkeit! Im Innen wie im Außen.

// Sarine

Fand ich zur Einweihung meines neuen Zuhauses auch sehr passend. 🙂

So schön es in meinem neuen drinnen ist – raus in die Sonne zog es mich heute auch.

Landscape healing | Photjournal

EN – Yesterday the entire Amritabha team went on a little trip. Reason for this outing was a landscape healing project which Joshua had suggested and which he guided. We went to two military cemeteries from WWI and WWII, as well as the war memorial La Linge. We used several different energy techniques (fire that transforms hatred into love, shamanic drumming, Feng Shui signs, etc.) to dissolve a lot of pain that was still lingering in these places. I was very moved, both by the transformation itself, as well as by the opportunity to do this kind of energy work together with my house mates.

I find landscape healing a very fascinating topic, and I would like to do more of it (after all, my crystal healer abilities are not limited to people …). Yesterday’s work convinced me once more that it is a very effective method to bring peace into the world. I suppose it is because nature/places is/are by default receptive to healing (actually nature is whole by default but you know what I mean). Us humans on the other hand can be a little more tricky. Sometimes we say that we want healing/to be well when we’re not really ready to accept our health/wholeness. (I am no exception!) I believe that when we use energy techniques to bring healing into places, we are making it easier for the people in those places to open up to their own healing/wholeness.

After the landscape healing we made sure to fill up our own energy resources. It looked a little something like this:

20170704_18-04-23Amritabha_unterwegs20170704_17-25-47Amritabha_unterwegs20170704_17-24-50Amritabha_unterwegs20170704_17-25-19Amritabha_unterwegs20170704_17-25-32Amritabha_unterwegs20170704_17-36-25Amritabha_unterwegs20170704_17-37-27Amritabha_unterwegs20170704_17-37-07Amritabha_unterwegs20170704_17-37-34Amritabha_unterwegs20170704_17-42-27Amritabha_unterwegs20170704_17-43-15Amritabha_unterwegs20170704_17-43-32Amritabha_unterwegs20170704_17-44-37Amritabha_unterwegs20170704_17-47-00Amritabha_unterwegs20170704_17-47-56Amritabha_unterwegs20170704_18-39-09Amritabha_unterwegs20170704_18-38-39Amritabha_unterwegs20170704_18-38-47Amritabha_unterwegs20170704_18-38-56Amritabha_unterwegs20170704_18-39-18Amritabha_unterwegs20170704_18-41-07Amritabha_unterwegs20170704_19-29-46Amritabha_unterwegs20170704_20-05-00Amritabha_unterwegs

Landschaftsheilung | Fototagebuch

DE – Gestern hat das gesamte Amritabha-Team einen Ausflug gemacht. Anlass war ein Landschaftsheilungsprojekt, das Joshua angeregt und geleitet hat. Wir sind zu zwei Soldatenfriedhöfen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gefahren, sowie der Kriegsgedenkstätte La Linge. Dort haben wir mit diversen Energietechniken (Feuer, das Hass in Liebe verwandelt, schamanisches Trommeln, Feng-Shui-Zeichen-Setzen, etc.) viel Schmerz aufgelöst, der noch immer an diesen Orten festhing. Ich war sehr berührt, sowohl von der Transformation an sich als auch davon, eine solche Arbeit gemeinsam mit meinen MitbewohnerInnen ausführen zu dürfen.

Landschaftsheilung ist ein Thema, das mich sehr interessiert und dem ich mich gerne mehr widmen möchte (meine Kristallheilerinnenfähigkeiten beschränken sich ja nicht nur auf Menschen …). Die gestrige Arbeit hat mich einmal mehr davon überzeugt, dass dies eine sehr effektive Methode ist, um Frieden in die Welt zu bringen. Meine Vermutung ist, dass es daran liegt, dass die Natur ja im Grunde immer zur Heilung bereit ist. Wir Menschen sind da schon etwas komplizierter gestrickt. Manchmal sagen wir, dass wir geheilt sein/werden möchten, sind aber vielleicht noch nicht wirklich dazu bereit unser Heilsein zu leben. (Ich bin da keine Ausnahme!) Ich glaube, wenn wir die Natur mit Energiearbeit von Un-Heil befreien, erleichtern wir es auch den Menschen an diesen Orten Heilung und Heil-Sein anzunehmen.

Nachdem wir der Landschaft Heilung gebracht haben, haben wir unsere eigenen Energiereserven natürlich auch aufgetankt. Das sah dann so aus:

20170704_18-04-23Amritabha_unterwegs20170704_17-25-47Amritabha_unterwegs20170704_17-24-50Amritabha_unterwegs20170704_17-25-19Amritabha_unterwegs20170704_17-25-32Amritabha_unterwegs20170704_17-36-25Amritabha_unterwegs20170704_17-37-27Amritabha_unterwegs20170704_17-37-07Amritabha_unterwegs20170704_17-37-34Amritabha_unterwegs20170704_17-42-27Amritabha_unterwegs20170704_17-43-15Amritabha_unterwegs20170704_17-43-32Amritabha_unterwegs20170704_17-44-37Amritabha_unterwegs20170704_17-47-00Amritabha_unterwegs20170704_17-47-56Amritabha_unterwegs20170704_18-39-09Amritabha_unterwegs20170704_18-38-39Amritabha_unterwegs20170704_18-38-47Amritabha_unterwegs20170704_18-38-56Amritabha_unterwegs20170704_18-39-18Amritabha_unterwegs20170704_18-41-07Amritabha_unterwegs20170704_19-29-46Amritabha_unterwegs20170704_20-05-00Amritabha_unterwegs

Summary – So lucky | Feng Shui

Cameron House Feng Shui by tronathan

In this last part of my little „Feng Shui 101“ it is time for the big reveal. At least it’s big for me. However, I am going to begin with a summary of what I find to be the most important points. So, be patient – or scroll to the end of this article.

With all these personal Kua numbers, lucky and unlucky directions, and houses with back doors things can get pretty complicated: you and your partner/family members/room-mates very likely have different personal Kua numbers, plus the house has lucky and unlucky areas, which in turn might not match your personal areas of benefit/disadvantage.

And that’s not even considering that you might be living in a western house that was not built according to these Feng Shui principles, the toilet might be located in the wealth area, or the only physically possible way to have your bed facing is death … And how could knowing this be of any help?! Isn’t it just making you aware of that you’re doomed? Maybe ignorance is bliss …

Well, that’s not how I read it. From what I understand, it is important to remember that these „lucky“ and „unlucky“ areas/directions by no means equal „destiny“. With the knowledge about these directions, and the knowledge of the Feng Shui teachings, you can optimize the benefit from the „lucky“ areas – and there always seems to be a way to minimize the harm in the „unlucky“ areas.

If your personal beneficial and detrimental directions do not match the ones of your house, the personal ones seem to be more important.

And, maybe most importantly for the „worrier“ in you (that includes me, too): if your place of residence is constructed in a very un-Feng Shui manner, do not get hung up on the fact that your toilet happens to be in the wealth area. Focus on the things that you can do and let the rest go. Again, this is not determining your fate.

Now for the big reveal (for real now): Not only do Peter and I have the same Kua number (7), no – the lucky and unlucky directions of this number are also identical with those of the house (Tui)!!! Once again, I feel like the universe is waving it’s big foamy pointed finger …

At first I didn’t even realize the match between us and the house, I was too busy drawing the floor plan. Then, when I did see it, I thought that it had to be one of those math problems where it turns out that no matter which numbers you fill in, you always end up with the same result. Then I realized that, nope, if the house had been facing a different direction, we would indeed have a different result. So much for not questioning luck.

And just for fun (I really don’t know if this is interesting to anyone but me but anyway): here’s a list of the different rooms and their areas/directions in „our“ house (can’t wait for the day when i can drop the „“):

Bottom floor

  • Entry hall – death: Better than it sounds, since you don’t really use this room for anything, I’ll just put in a bunch of plants, that seems to be a good remedy for most things unlucky. As are toilets, by the way, but I putting in a toilet in each of the four respective unlucky areas doesn’t seem very practical to me …
  • Staircase/closet – loss & scandal: Also cool with that, for the same reasons. We’ll just keep the closet shut.
  • Medium bedroom – obstacles, health, harmony: One of our office/guest rooms. Looking good, face desk away from obstacles, towards harmony. Too bad that the window is facing obstacles, I always want my desk by a window, not facing a wall. We’ll see.
  • Bathroom – harmony: Some might say that’s a waste but, hey.
  • Living room – harmony, wealth, misfortune, long life (and maybe some death): I think we can work with that.
  • Front porch (don’t know if it counts) – loss & scandal, death, long life: plants, plants, plants

Second floor

  • Staircase – loss & scandal: see above
  • Hall – death: see above
  • Master bedroom – obstacles, health, harmony. We should be able to have the head of the bed towards harmony, so I think we’ll be good.
  • Kitchen – (a little bit of) death, long life, misfortune; with a pantry towards wealth: Well, let’s keep the glass half-full and focus on the pantry in the wealth corner. Long life is where the dining table is placed, so I guess that’s pretty good, too.
  • Mini-bedroom – harmony: Our second office/guest room. I guess deciding who’s going to want which room will be tough – the harmonious but tiny one or the big one with the obstacle area?

Lucky and unlucky compass points | Feng Shui

Compass Study by Calsidyrose

Before I go into the different kinds of houses and their respective beneficial and detrimental areas (according to the compass tradition of Feng Shui), here’s a brief overview over those lucky and unlucky directions/areas:

Lucky directions – and their main benefits

Sheng Chi (Breath Of Life) – wealth/prosperity

Tien Yi (Heavenly Doctor) – health

Nien Yen – long life, also in the sense of many descendants

Fu Wei – complete harmony

Unlucky directions – and their main problems

Ho Hai – bad luck and misfortune

Wu Kwei (Five Ghosts) – obstacles

Lui Sha (Six Killings) – loss and scandal

Chueh Ming (Disaster) – death

Here’s an article, that’s great for a brief overview, if you want to know a little more about these directions: Eight Mansions in Feng Shui.

This page about the Kua number has charts for each of the nine numbers with the respective lucky and unlucky compass points, and how to optimize the benefits and how to do „damage control“ in the harmful areas.

The importance of back doors | Feng Shui

Sharma Back Door by tantrum_dan

Now for the houses and their lucky and unlucky areas. According to the compass school of Feng Shui, there are eight different types of houses, depending on which compass point the back door is facing. (It doesn’t seem to matter, whether your house actually has a back door, it’s automatically the side opposite the side with the front door.)

The eight kinds of houses and their beneficial/detrimental directions are:

Kan (back door facing north)

  • most important direction/direction for harmony – north
  • direction for health – east
  • direction for long life – south
  • direction for wealth – south-east
  • direction for difficulties – west
  • direction for loss and scandal – north-west
  • direction for obstacles – north-east
  • direction for death – south-west

Ken (back: north-east)

  • most important direction/direction for harmony – north-east
  • direction for health – north-west
  • direction for long life – west
  • direction for wealth – south-west
  • direction for difficulties – south
  • direction for loss and scandal – east
  • direction for obstacles – north
  • direction for death – south-east

Chen (back: east)

  • most important direction/direction for harmony – east
  • direction for health – north
  • direction for long life – south-east
  • direction for wealth – south
  • direction for difficulties – south-west
  • direction for loss and scandal – north-east
  • direction for obstacles – north-west
  • direction for death – west

Sun (back: south-east)

  • most important direction/direction for harmony – south-east
  • direction for health – south
  • direction for long life – east
  • direction for wealth – north
  • direction for difficulties – north-west
  • direction for loss and scandal – west
  • direction for obstacles – south-west
  • direction for death – north-east

Li (back: south)

  • most important direction/direction for harmony – south
  • direction for health – south-east
  • direction for long life – north
  • direction for wealth – east
  • direction for difficulties – north-east
  • direction for loss and scandal – south-west
  • direction for obstacles – west
  • direction for death – north-west

Kun (back: south-west)

  • most important direction/direction for harmony – south-west
  • direction for health – west
  • direction for long life – north-west
  • direction for wealth – north-east
  • direction for difficulties – east
  • direction for loss and scandal – south
  • direction for obstacles – south-east
  • direction for death – north

Tui (back: west)

  • most important direction/direction for harmony – west
  • direction for health – south-west
  • direction for long life – north-east
  • direction for wealth – north-west
  • direction for difficulties – north
  • direction for loss and scandal – south-east
  • direction for obstacles – south
  • direction for death – east

Chien (back: north-west)

  • most important direction/direction for harmony – north-west
  • direction for health – north-east
  • direction for long life – south-west
  • direction for wealth – west
  • direction for difficulties – south-east
  • direction for loss and scandal – north
  • direction for obstacles – east
  • direction for death – south

Kua! Quoi?| Feng Shui

Three „Feng-Shui Cats“ by Bahi P

While we were up in Sundsvall, Peter found this Feng Shui book at one of the second-hand places. The discoveries we’ve made about „our“ house (and ourselves) are just uncanny. In a good way!

OK, I don’t know all that much about Feng Shui, and from what I gather so far it’s a rather complex teaching of energy flows, going way beyond the home decorating stuff that „we Westerners“ associate it with. So I am going to worm my way out of explaining it to you by recommending you do some research of your own, if you’re interested in the details.

I am just going to touch on the things related to our discoveries about us and the house, hoping I will get some of it right. So, here goes nothing. Oh yeah, the book is Feng Shui (totally makes the search for it easy … not) by Lillian Too. It’s from the 1990ies, so the pictures and illustrations don’t always appeal to me (weird, I grew up in the nineties!?) but anyway.

According to the Pa Kua and Lo Shu tradition of Feng Shui, there is this thing called Kua number. This number is determined by your sex and your birth year, and it gives you information about the which of the compass points are beneficial respectively detrimental for you.

Here is how you calculate your Kua number.

This site’s got a calculator, plus charts about the lucky/unlucky cardinal directions for each number.

But wait, there’s more! Houses/buildings have „lucky“ and „unlucky“ areas, too. More on that coming up, so stay tuned.

Spring cleaning pt. 1

The urge to spring clean has overcome me early this year. And I am not even going to work my way up, I am going to start with the kitchen. Cleaning, and rearranging, and throwing out stuff we never use, and all that jazz. So, you probably won’t hear from me the rest of the day. Or ever again because this might take a long time.

This is what it looks like right now:

Before

Here’s to hoping that it’ll look better by tonight, that I won’t get fed up in the middle of it, and just eat take-out from paper plates for the rest of my life.

If this makes anyone go „This is what I should be doing but I really don’t feel like it“, I recommend Karen Kingston’s Clear Your Clutter with Feng Shui. It is an easy and inspirational read, and it’ll motivate you.

Basically, if you want things to happen in your life, new things to arrive, you have to make room by getting rid of old stuff that you have no use for anymore, that only sits there and steals your energy. Sound familiar? That’s right.

So let’s let go of the old and make room for the new.